Existenzgründung mit einem Online-Shop
Die Selbstständigkeit lockt momentan viele Menschen. Sie versprechen sich dadurch oft die verschiedensten Dinge: der Arbeitslosigkeit zu entkommen, sich selbst zu verwirklichen oder einen lange gehegten Traum in die Tat umzusetzen. Eine Selbstständigkeit ist aber bekanntlich kein Zuckerschlecken. Viele versprechen sich jedoch genau dies durch die Gründung eines Onlineshops.
Vermutlich vermag diese Hoffnung zum Teil stimmen. Mit einem Onlineshop geht man meistens kleinere Risiken ein, da man zum einen nebenberuflich – zum Beispiel neben der Arbeit – starten kann. Dennoch handelt es sich auch hierbei um eine Existenzgründung, die nicht unterschätzt werden sollte.
Onlineshop: Existenzgründung leicht gemacht?
Auch ein Onlineshop ist ein mittlerweile angesehener Handel. Und er muss ebenso logistisch geregelt werden, wie er beim Finanzamt und beim Ordnungsamt gemeldet werden muss. Das wird bei der jährlichen Steuererklärung dann ebenfalls merklich, da unter Umständen Buch geführt werden muss. Wie man sieht: Die Existenzgründung mag mit einem Onlineshop zwar etwas weniger kompliziert und risikoreich sein. Komplett problemlos ist sie aber nicht. Das bedeutet, dass man auch bei der Gründung eines Onlineshops wissen sollte, worauf man sich einlässt, was mit der Gründung notwendig wird und wie man bestimmte Dinge regelt und handelt. Was ist beispielsweise mit der Buchhaltung? Und wie sieht es aus, wenn ein Kunde die Zahlung verweigert?
Fragen über Fragen, die sich nicht einfach so klären lassen. Hierfür wird Erfahrung notwendig. Erfahrungen, die sich zum einen durch verschiedene Workshops und Kurse bei Fachstellen wie der IHK und Co. gewinnen lassen. Aber die Theorie alleine hilft auch nicht immer auf ganzer Linie weiter. Ebenfalls helfen könnte aber ein Praktikum in einem bereits laufenden Handel. Praktikum Stellen finden sich im Internet,  in der Zeitung, oder auch beim Arbeitsamt.
Gründungszuschuss und Co. – Förderungen nutzen
Übrigens kann man auch bei der Gründung eines Onlineshops verschiedene Fördermittel des Staates nutzen, die dieser für eine Existenzgründung vorsieht. Beim Onlineshop fallen während der Gründung oft zwar weniger Unkosten an, da zum Beispiel kein Ladenlokal gemietet und auch keine Ladenmöbel gekauft werden muss. Dennoch müssen ein Shop kreiert und Waren auf Vorrat angeschafft werden. Informationen zu den verschiedensten Fördermöglichkeiten finden sich ebenfalls in großen Mengen im Internet. Da manche dabei noch nicht einmal zurückgezahlt werden müssen, wie zum Beispiel der Gründungszuschuss der Arbeitsagentur, lohnt es sich durchaus, sich dahingehend zu informieren.
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